Die Finanzmarktkrise:


Woher Sie kommt und wie es weitergeht…

Seit Ausbruch der Finanzmarktkrise in 2007/ 2008 ist die Verschuldung der meisten Industriestaaten massiv angestiegen. Inzwischen hat die Verschuldung mancher Staaten so hohe Werte erreicht, wie das zumindest in Friedenszeiten im historischen Vergleich bislang ohne Beispiel ist. Seither wird in den Medien von einer „Staatsschuldenkrise“ gesprochen.

Ursache für diese Entwicklung waren zum einen die steigenden Kosten für Soziales und Konjunkturpakete, insbesondere aber die Kosten für Rettungsmaßnahmen für angeschlagene oder marode Banken durch die Staaten.

Was können die hoch verschuldeten Staaten nun tun um eine Entschuldung zu erreichen ?

Unbemerkt von vielen ist in der letzten Zeit in den Medien der Begriff „Finanzrepression“ aufgetaucht.

Mit „Finanz-Repression“ wird eine Situation bezeichnet, in der es zu einer bewussten und schleichenden Umverteilung von privatem Anleger-Vermögen zugunsten des Staates kommt, mit dem Ziel der Staats-Entschuldung.

Betroffen von dieser Art der Umverteilung, die man auch getrost als stille oder kalte Enteignung bezeichnen kann, sind alle Anleger, die über Vermögen in Form von Bargeld oder Bankeinlagen verfügen.

Betroffen sind aber auch Anleger, die Ansprüche gegenüber Versicherungen (Lebens- oder Rentenversicherungen), oder Bausparkassen (Bausparverträge) haben.

Auch Menschen, die Renten aus betrieblichen Altersversorgungen beziehen, werden von dieser Situation tangiert.

In den beiden Videos können Sie sehen, welche Auswirkungen das für Sie persönlich hat und was Sie dagegen tun können.