Konsumschulden und Investmentverbindlichkeiten bergen Risiken
Warum Konsum-Schulden gefährlich und Investment-Verbindlichkeiten auch nicht risikolos sind!
April 4, 2017
Geld neu denken - Vom Sparer zum Anleger

Geld neu denken - Vom Sparer zum Anleger

Offene Investmentfonds

Zeigen Sie den Niedrigzinsen die „Rote Karte“ mit Offenen Investmentfonds!

Welche Risiken bergen Niedrigzinsen und welchen Einfluss haben Niedrigzinsen auf Ihr Vermögen?

Seit einiger Zeit machen die rekordtiefen Zinsen defensiv ausgerichteten Anlegern das Leben schwer.

Viele erkennen leider nicht die Gefahr, die diese Niedrigzinsen auf längere Sicht mit sich bringen.

Doch wie sieht das in der Praxis aus?

Nach wie vor legen deutsche Sparer ihr sauer verdientes Geld in vermeintlich sichere Geldanlagen wie Giro- und Tagesgeldkonten, Festgelder, Banksparpläne, Sparbücher, Rentenwerte, Lebensversicherungen und Bausparverträgen an.

Oder Bargeld liegt unter der Matratze.

Eine aktuelle Studie der DZ-Bank Research zeigt hierzu Fakten auf.

Das kosten Niedrigzinsen deutschen Sparern:

Im Vergleich zu einem „normalen also positiven Zinsniveau“ beliefen sich die Einkommenseinbußen durch Zinsen der privaten Haushalte in den letzten sieben Jahren auf fast 344 Milliarden Euro.

Das ist ein Betrag mit neun Nullen (344.000.000.000 Euro), der hier Sparern entgeht, die für Anschaffungen oder die Altersvorsorge Geld zurücklegen wollen.

Dem gegenüber steht eine Zinsersparnis bei Krediten von 145 Milliarden Euro.

Insgesamt errechnen die Experten von der DZ-Bank Research somit Nettoeinbußen von fast 200 Milliarden Euro.

Von 2011 bis 2013 fiel die Durchschnittsverzinsung der oben aufgezeigten Anlagen unter die Inflationsrate und ein negativer Realzins (Nominalzins abzüglich Inflationsrate) musste von Sparern hingenommen werden.

Für 2014 bis 2016 lassen sich lediglich dank der extrem niedrigen Inflationsraten leicht positive Realzinsen errechnen.

Weitere 37 Milliarden Euro Wertverlust folgen durch Inflation in 2017:

Mit der Rückkehr der Inflation seit Dezember 2016 entsteht für Sparer in 2017 nun wieder ein neues Szenario, das es zu bewältigen gilt.

Ein Realzins von voraussichtlich -0,8 Prozent wird in 2017 erneut zu einem Wertverlust des privaten Geldvermögens führen.

Die Volkswirte der DZ-Bank Research erwarten hierdurch einen Wertverlust über 37 Milliarden Euro für Sparer, allein durch die Rückkehr der Inflation.

Die Zinseinbußen für Sparer dürften demnach sogar bei weitern 92 Milliarden Euro liegen.

Wie sich Inflation auf Zinsen auswirkt zeigt das Schaubild unten:

Auswirkungen der Inflation

Ein umsichtiger Sparer muss deshalb sein Anlageverhalten auf den Prüfstand stellen.

Die meisten Sparer erkennen zwar zwischenzeitlich die Probleme, die Nullzinsen verursachen.

Doch: Es ist vollkommen normal, dass Menschen dazu neigen das zu machen, was sie kennen und schon immer so gemacht haben.

Alles Neue und Andere schafft erstmal Unbehagen und Ängste. Das ist vollkommen normal, menschlich und auch irgendwie verständlich.

Fakt aber ist:

Wer sein Geld weiterhin zu Niedrigzinsen anlegt und nicht auf Anlagen zurückgreift, die Renditen erwirtschaften, wird der Verlierer sein.

Kaufkraftverluste erfolgen schleichend; sie bleiben für längere Zeit unbemerkt von Sparern.

Verkennen und verdrängen Sie daher nicht, welchen Effekt Kaufkraftverluste auch für Ihr Vermögen haben.                                                                                         

Eine solide Altersversorgung kann ebenso nicht mehr aufgebaut werden, wie auch der Wunsch nach einer eigenen Immobilie.  

Deshalb: Raus aus dieser Zins-Falle!

Langfristig kann nur eine ausgewogene Anlagestruktur, die neben Zinseinnahmen auch stärker Dividendenerträge und Kursgewinne berücksichtigt, Abhilfe schaffen.

Wenn Sie die Kaufkraft Ihres Geldes erhalten möchten, das Geld sogar vermehren möchten, kommen Sie an höher verzinslichen Anlagen, wie Sachwerten, nicht vorbei.

Ich kann mir jetzt genau vorstellen, welche Frage Sie haben:

„Gibt es denn überhaupt eine Geldanlage die mir Sicherheit und Rendite bietet?“ 

Die Antwort darauf lautet: Offene Investmentfonds
Mehr Informationen zu  hier klicken> Offene Investmentfonds<hier klicken

Fonds in Kurzform erklärt:

 

Fonds ermöglichen Anlegern ihr Geld gewinnbringend an den internationalen Kapitalmärkten zu investieren.
Dies ist schon mit kleinen Beträgen möglich. Monatlich € 25 oder einmalig € 1.000.
Investmentfonds stehen für Chancengleichheit aller Sparer an allen Anlagemärkten. Sie sind somit ein wichtiger Pfeiler für jeden der Vermögen aufbauen möchte.
Risikominimierung durch breite Streuung der Anlagegelder im jeweiligen Fonds.
Offene Investmentfonds verfügen über einen Sondervermögen-Status. Damit sind sie insolvenzgeschützt.
Die Investmentwirtschaft ist eine der am stärksten regulierten Branchen in Deutschland. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) überwacht streng, dass diese Regularien eingehalten werden.

Was sind Offene Investmentfonds (OIFs)?

Einen Offenen Investmentfonds können Sie sich wie einen großen Topf vorstellen, in den viele Anleger Geld einbezahlen.

Diese Anlagen werden von einem Fondsmanager gebündelt und betreut.
Hierfür erhalten die Anleger Anteile des jeweiligen Fonds, die sein Eigentum dokumentieren.

Das Fondsmanagement hat die Aufgabe, die eingesammelten Gelder möglichst gewinnbringend an den Kapitalmärkten anzulegen.

Um dieses Ziel zu erreichen, investiert das Fondsmanagement in Sachwerte, die eine profitable Entwicklung erwarten lassen.

Schon mit kleinen Beträgen können Sie an den Entwicklungen der Kapitalmärkte auf der ganzen Welt partizipieren.

Durch die breite Diversifizierung, also der Streuung der Anlage-Gelder auf verschiedene Anlageklassen, ist das Risiko für Sie deutlich minimiert.

Hierdurch erhalten Sparer kostengünstige Konditionen und Bedingungen, die sonst nur Großanlegern oder Großinvestoren zugutekommen.

Denn die meisten Sparziele sind langfristiger Natur:
Egal, ob Sie für den Autokauf, einen Urlaub, eine Immobilie, die Ausbildung der Kinder, Studium oder fürs Alter sparen wollen.

Wählen Sie als Anleger den Investmentfonds, der Ihren Sparzielen entspricht und der ein gutes Bauchgefühl bei Ihnen erzeugt.

Für jeden Sparer gibt es den geeigneten Offenen Investmentfonds.

Wie funktioniert ein Offener Investmentfonds?

Fonds investieren das von Ihnen anvertraute Geld zum Beispiel in Wertpapiere (Aktien und Rentenwerte), in Immobilien, in Edelmetalle oder in Rohstoffe.

In welche dieser Werte Sie schwerpunktmäßig investieren möchten, entscheiden alleine Sie mit Ihrer getroffenen Fonds-Auswahl!

Ein weiterer Vorteil bei der Anlage in Fonds ist, dass Sie sich als Investment-Sparer nicht weiter um Ihre Anlage kümmern müssen. Das erledigen erfahrene Fondmanager für Sie.

Damit Ihr Fonds optimal wachsen und Rendite erwirtschaften kann, erstellen diese Fondsmanager zusammen mit ihren Teams täglich Analysen.

Sie beobachten das Marktgeschehen und treffen Anlageentscheidungen über aussichtsreiche Branchen, Länder und Unternehmen.

Im Fokus stehen dabei immer Sicherheit und Wertsteigerungen Ihrer Fonds-Anteile.

Durch permanente Nähe zu den Märkten können die Fondsverantwortlichen auf unvorhergesehene Ereignisse auch stets zeitnah reagieren. Das ist auch ein wesentlicher Vorteil zu vielen anderen Anlageformen.

Die Fondsmanager tätigen regelmäßig Kauf- und Verkaufsaufträge mit großen Volumina. Daher sind die Transaktionskosten von Fonds auch sehr überschaubar.

Sie erhalten folglich Konditionen, die Kleinanleger nicht bekommen würden.

Als Sparer in einen Investmentfonds erhalten Sie Fondsanteile entsprechend Ihren Einzahlungen gutgeschrieben.  

Das nachfolgende Schaubild erklärt die Funktionsweise einer Fonds-Anlage:

Graphik Offene Investmentfonds

Ertragschancen bei Ihrer Anlage in Fonds

Als Sparer in Fonds können Sie Gewinne durch ansteigende Anteilspreise Ihres Fonds erzielen.

Ferner erhalten Sie meist einmal pro Jahr einen Anteil des vom Fondsmanagement erzielten Gewinns als Ausschüttung – direkt als Auszahlung auf Ihr Konto oder in Form weiterer Anteile am Fondsvermögen.

Ziel eines jeden Investmentfonds ist die Nutzung der Ertragschancen an den Kapitalmärkten unter gleichzeitiger Minimierung des Anlegerrisikos. 

Beispiel für die Entwicklung eines Offenen Investmentfonds seit 1997:

Blackrock Global Funds Wertentwicklung

Risikostreuung

Ein Offener Investmentfonds investiert das Geld vieler Sparer gemäß den jeweiligen Fondsbedingungen in verschiedene Aktien, verzinsliche Wertpapiere (zum Beispiel in  Staats- oder Unternehmensanleihen) oder in Immobilien, in Edelmetalle oder in Rohstoffe.

Das Fondsmanagement darf in keinem Fall mehr als 10 Prozent des Fondsvermögens in Wertpapiere eines Unternehmens investieren.

Diese Risikostreuung ist gesetzlich vorgeschrieben und lässt sich für viele Anleger mit Direktanlagen in einzelne Wertpapiere oder Immobilien kaum erreichen.

In der Praxis werden Sie aber feststellen können, dass große und klassische Publikumsfonds selten mehr als 5 Prozent in ein einzelnes Wertpapier investiert haben; eher sind hier Quoten von 1 bis 3 Prozent am Gesamtvermögen des Fonds üblich.

Als Käufer eines Fondsanteiles legen Sie somit Ihr Geld in vielen Werten gleichzeitig an.

Da Offene Investmentfonds gefächert in verschiedene Anlageformen investieren, können mögliche Gewinne der einen Anlage mögliche Verluste der anderen Anlage ausgleichen.

Flexibilität

Eine Geldanlage in Offene Investmentfonds ist sehr flexibel.

Fondsanteile können im Gegensatz zu vielen anderen Geldanlagen grundsätzlich börsentäglich gekauft oder verkauft werden.

Das ist einer der wesentlichen Unterschiede zu „Geschlossenen Investmentfonds“ mit denen die „Offenen Investmentfonds“ öfter fälschlicherweise verwechselt werden; insbesondere wenn es sich um Investments in Immobilien handelt.

Auch die Möglichkeit, schon mit kleineren Beträgen einen Offenen Investmentfonds erwerben zu können, ist ein großer Vorteil.

So können mit Sparplänen –schon ab Euro 25- im Monat beispielsweise Rücklagen für den Ruhestand aufgebaut werden. Die Sparraten können jederzeit erhöht oder reduziert werden.

Regelmäßige Entnahmepläne sind bei Offenen Investmentfonds ebenfalls machbar.

Eine Ausnahme besteht allerdings bei Offenen Immobilienfonds:

Hier gelten zur Steuerung der Liquidität im Fonds gesetzliche Fristen zur Kündigung bei der der Rückgabe von Fondsanteilen.

Transparenz

Mit halbjährlichen und jährlichen umfangreichen Berichten informieren die Fonds ihre Anleger über alle getätigten Transaktionen.

Die meisten Fonds stellen zudem im Internet auch Informationen über die aktuelle Aufteilung des Fondsvermögens nach Branchen oder Regionen bereit.

Alle wichtigen Fondsinformationen werden in den gesetzlich vorgeschriebenen „Wesentlichen Anlegerinformationen“ (Key Information Document oder kurz als KID bezeichnet) jedem Sparer kostenlos zur Verfügung gestellt.

Diese sind leicht verständlich für Sie auf zwei DIN-A4-Seiten zusammengefasst.

Die Wertentwicklung Ihres Fonds können Sie in Tageszeitungen oder im Internet jederzeit beobachten und nachvollziehen.

Das ist ein weiteres Plus: Sie wissen immer was Ihr Fonds aktuell wert ist; denn die Fondsgesellschaft gibt den Preis für Ihren Fondsanteil an jedem Werktag bekannt.

Die Kosten eines jeden Fonds werden ebenfalls sehr transparent dargelegt:

Dafür, dass Sie Dienstleistungen von Fondsmanagern und deren Teams für Analysen von Marktbewegungen, preisgünstige Transaktionen, die Nutzung einer Depotbank und Reporting über die Entwicklung des Fonds in Anspruch nehmen, fallen natürlich Kosten an.

Die Kosten eines Fonds werden in der Gesamtkostenquote (Total Expense Ratio oder auch kurz TER genannt) ausgewiesen; die TER ist von Fonds zu Fonds unterschiedlich und kann dem KID entnommen werden.

Zusätzlich können Kosten für von Ihnen gewünschte Beratungen über die Auswahl eines auf Ihr Anlegerprofil passenden Fonds anfallen. Das sind zumeist Aufschläge auf den Kaufpreis des jeweiligen Fonds, die aber von Bank zu Bank, oder von Berater zu Berater verschieden sind.

Sicherheit

Offene Investmentfonds verfügen über einen Sondervermögen-Status. Damit sind sie insolvenzgeschützt.

Die Vermögensgegenstände der Offenen Investmentfonds werden zumeist als Sondervermögen getrennt vom Vermögen der jeweiligen Kapitalanlagegesellschaft (KAG) bei einer Depotbank verwahrt.

Sollte also bei einer KAG eine Insolvenz eintreten, fallen die Vermögenswerte nicht in die potentielle Insolvenzmasse. Geregelt ist dieser Sondervermögen-Status der Offenen Investmentfonds im § 2 des Investmentgesetzes.

Unabhängig von diesem Sondervermögen-Status ist die Investmentwirtschaft eine der am stärksten regulierten Branchen in Deutschland.

Dafür, dass die Regularien eingehalten werden, sorgt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin).

Risiken

Keine Anlage ist ohne jegliches Risiko.

Der Wert eines Investmentfonds ist von verschiedenen Marktfaktoren abhängig: Beispielsweise dem Zinsniveau, der Kursentwicklung der im Fonds enthaltenen Wertpapiere, der Schwankungsintensität, der Bonität anderer Marktteilnehmer.

Aufgrund ungünstiger Entwicklungen dieser Faktoren kann das eingesetzte Kapital zuzüglich der entstandenen Kosten vollständig verloren sein.

Das Risiko eines Totalverlustes ist bei einer Investition in einen Offenen Investmentfonds allerdings durch die breite Streuung sehr begrenzt.

Selbst wenn einzelne Wertpapiere einen Totalverlust erleiden sollten, ist ein Gesamtverlust durch die breite Streuung (Diversifikation) höchst unwahrscheinlich.

Im Gegensatz zu „Geschlossenen Investmentfonds“, die in der Vergangenheit sehr oft mit Totalverlusten des eingesetzten Kapitals „geglänzt“ haben, ist ein ähnlicher Fall eines Totalausfalls bei einem „Offenen Investmentfonds“ bisher nicht vorgekommen.

Gibt es trotzdem noch ein zusätzliches Sicherheitsnetz?

JA, gibt es!

Hierbei handelt es sich um eine intelligente Verkaufsorderform, die Sie selbst festlegen können.

Hierdurch legen Sie für jeden einzelnen Offenen Investmentfonds in Ihrem Depotbestand einen optimalen Ausstiegs- / Verkaufskurs fest (Stop-Loss-Order).

Wenn dieser Kurs erreicht wird, wird der jeweilige Fonds automatisch verkauft und der Gegenwert aus dem Verkauf Ihrem Konto gutgeschrieben.

Damit sichern Sie sich gegen schmerzhafte Kursverluste praktisch vollständig ab.

Ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben im Juni 2016 100 Fondsanteile Ihres Lieblingsfonds zu einem Kurs von 60 Euro erworben; Ihre Gesamtinvestition hat somit 6.000 Euro betragen.

Im Juni 2017 stellen Sie fest, dass sich Ihre Anteile super entwickelt haben: Der Kurs beläuft sich inzwischen auf 80 Euro pro Anteil; der Gesamtwert Ihrer Investition beträgt damit 8.000 Euro.

Ihr Gewinn beläuft sich somit auf 2.000 Euro. Sie sind nach einem Gespräch mit Ihrem Berater aber der Meinung, der Fonds würde sich auch weiterhin gut entwickeln und weitere Wertsteigerungen erreichen.

Trotzdem möchten Sie Ihren bisher erreichten Gewinn über 2.000 Euro absichern.

Sie sichern diesen Gewinn also über eine Stop-Loss-Order ab, und setzen einen Verkaufspreis von 79 Euro fest. Sollte der Fonds dann in Zukunft einen Preis von 79 Euro erreichen, wird ein automatisches Verkaufssignal gesetzt und die Fondsanteile würden automatisch verkauft werden.

Auch wenn Sie gerade im Urlaub sind.

In diesem Beispiel hätten Sie folglich einen Gewinn über 1.900 Euro verbuchen können; Ihrem Konto würden insgesamt 7.900 Euro gutgeschrieben.

Auf Jahresbasis würde das einen Gewinn von 31,6 Prozent bedeuten…

Ein tolles Ergebnis!

Sie partizipieren folglich von positiven Börsenphasen und können schlechten Börsenphasen beruhigt entgegensehen.

Also: Starten Sie jetzt mit Investments in Offene Investmentfonds!

Sie können nur gewinnen und die Zinssituation ist kein Thema mehr für Sie!

Smart investieren mit Offenen Investmentfonds:

 ➡ Sie investieren Ihr Geld sicher und trotzdem rentabel.
 ➡ Sie entscheiden wie viel Geld Sie investieren möchten.
 ➡ Sie entscheiden in welche Anlageklassen Sie investieren möchten.
 ➡ Sie streuen Ihr Geld über verschiedene Branchen, Länder, Unternehmen.
 ➡ Sie können jederzeit über Ihr Geld wieder verfügen.
 ➡ Ein professionelles Management kümmert sich um Ihr Geld.

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